FFF

FFF-Metalnight
Von Punk bis Death-Metal

Am Freitag, 29. April werden die Rollos runtergelassen und die Verstärker aufgedreht. Denn dann stehen vier Bands auf der JuK-Haus Bühne, um dem Publikum mächtig einzuheizen. Unter dem Motto „Abriss“ werden vier Bands das Juk-Haus zum beben bringen.
Beginnen wird um 20 Uhr die „Melody Of My Heartbeat“ wurde Anfang 2014 gegründet, 2015 neu erfunden und wir sind jetzt wieder dabei, durch die Städte von Deutschland zu touren und unsere Begeisterung zu teilen.
Musikalisch irgendwo zwischen Metal und Metalcore angesiedelt, schlagen sie eine Brücke zwischen den Genres um Vorurteile beiseite zu lassen und einfach nur zusammen Spaß zu haben, egal ob Metal oder Metalcore.
Das Ziel ist es dem Publikum die selben Freude zu vermitteln, die die Band beim Songwriting und bei Auftritten haben.
Die nächste Band, „Antilles“, daß sind vier Jungs aus Münster, die seit Mitte 2015 zusammen Krach machen. Stilistisch stehen ihre Songs auf dem Fundament des Thrash Metal, geprägt durch aggressive Gitarrenriffs, schnelle Doublebass-Beats und treibende Basslines. Durch zahlreiche weitere Einflüsse, von Groove über Melodic Death bis hin zu Black Metal, haben sie allerdings ihren ganz eigenen Sound entwickelt, der sich von klassischem Thrash alter Schule abgrenzt. Besonders großen Wert legen die Jungs auf detailreiches und athmosphärisches Arrangement. Ihr Live-Debüt feierten Antilles Ende November 2015 und kurz darauf wurde auch ihre erste EP „Definition of Insanity“ eingespielt.
„When Oceans Collapse“ – so nennt sich die fünfköpfige Band aus dem JuK-Haus, die mit ihrer musikalischen Mischung aus Metal und Hardcore seit 2014 auftritt. Fern von kommerziellen Idealen setzen die Jungs in ihren Texten auf eine kritische Haltung gegenüber Mensch und Gesellschaft. Songs wie „Liar“ oder „Believe In Equality“ agieren zwischen komplexen Rhythmen und aggressiven Breakdowns. Insbesondere die eingängigen, unverwechselbaren Melodien zeichnen den Sound von „When Oceans Collapse“ aus. Im Mittelpunkt steht die Performance auf der Bühne und gemeinsam mit dem Publikum einen unvergessliches Konzerterlebnis zu schaffen. Eins lässt sich „When Oceans Collapse“ trotz professionellem Lob und positiver Kritik und dem damit reifenden Ehrgeiz nicht nehmen: den Spaß und die Leidenschaft zur Musik.

„Cártel de los caracoles“, die vierköpfige Band gehört zum Urgestein des Juk-Hauses. Sven Kleinemeier (Gitarre/Gesang), Alexander Röhm (Keyboard/Gesang), Paul-Moritz Wulle (Bass) und Tobias Hartleif (Drums) spielen feinsten oldschool Punk. Die Musiker spielen seit vielen Jahren zusammen und haben schon 2001 ihre ersten Bühnenerfahrungen sammeln können. Dadurch haben sie sich auch überregional einen Namen gemacht. Im Laufe der Zeit veränderten sich zwar die Lebensinhalte der vier, doch musikalisch sind sie dem Punk, immer treu geblieben.
Schnelle Gitarrenriffs, lauter kaum zu verstehender Gesang und Songlängen, die die 2:30 Minuten nicht überschreiten sind Markenzeichen der vier. Schnell, schneller, „Cártel de los caracoles“.
Weitere Informationen im JuK-Haus unter 02382-60146.

Eintritt: 5 €
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr

 

FFF